Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Arbeitskraftabsicherung’

Allianz – neues Vorsorgeprodukt

25. Januar 2012 Keine Kommentare

Wie wesentlich die private Altersvorsorge sowie die Absicherung für die Thematik einer Berufs- und Erwerbsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit ist, wird ständig mehr Personen klar. Wegen der demographischen Entwicklungen stoßen die gesetzlichen Versorgungssysteme an ihre Kapazitätsgrenzen.

Damit Versicherte auf keinen Fall in diese Versicherungslücke fallen hat die Allianz mithilfe ihrer KörperSchutzPolice ein weiteres Segment ihres Produktangebotes, der privaten Altersvorsorge abgesichert. In diesem Fall richtet das Unternehmen seine Aufmerksamkeit besonders auf die Sicherung der Arbeitskraft.
Dieses aktuelle Angebot soll insbesondere für Kunden eine Option bieten, die sich derzeit noch keine BU finanziell ermöglichen konnten, aber nichtsdestotrotz einen Schutz ihrer finanziellen Zukunft wollen. Angesichts des höheren Risikos einiger Berufsgruppen – insbesondere Handwerker und Produktionsarbeiter – können die Versicherungsprämien in ungeahnte Dimensionen steigen.

Deshalb beschreitet man mit der KörperSchutzPolice den neuen Weg keine direkten Berufszweige zu Versichern, sondern vielmehr die Eigenschaften die für den Posten des Versicherungsnehmers von relevanz sind. Vor allem gehört dazu das Funktionieren der Extremitäten zum laufen, bücken, zufassen, und so weiter . Sowie die gelegenheit gesund Autofahren zu können. Weiterhin sind das Sprechen, Höhren und Sehen, die Gedächtnissleistung ebenso wie der Gleichgewichtssinn abgesichert.

Bei Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Querschnittslähmung, Multiple Sklerose wie auch Koma werden einmalige Kapitalauszahlungen getätigt. Dabei wird auf keinen Fall auf weitere psychische oder körperliche Komplikationen geachtet, denn die Rente die die wichtigen Eigenschaften absichert und die einmalige Kapitalauszahlung, werden je nach Situation unabhängig voneinander ausgezahlt.

Mit jenem neuen Produkt zeigt die Allianz Lebensversicherungs – AG ihre Innovativität und Flexibilität bei der Schaffung neuer marktgerechter Versicherungsprodukte. Mittlerweile hat sich die im Jahr 1922 gegründete Allianz AG zum größten deutschen Versicherungsgesellschaft entwickelt und darüber hinaus als Marktführer etabliert.

Weitere Angaben zu diesem und andere Sachthemen finden Sie hier Finanzseite

Noch keinen Schutz gegen Berufsunfähigkeit?

11. Juli 2011 Keine Kommentare

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat in Deutschland ein imenses potenzial.

Doch lediglich 21 Prozent von den Berufstätigen sind es, die sich für einen Schutz gegen Arbeitsunfähigkeit entschieden haben.

Besonders Personen ohne diverse wirtschaftliche Abdeckungen innerhalb einer Familie, bei denen vielleicht mehrere Personen zum gemeinsamen Verdienst beisteuern benötigen eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit.

Dazu gehören insbesonders alleinerziehende und berufstätige Mütter oder Familienväter, die einen geldlichen Aufwand für die Absicherung scheuen und die hierdurch resultierende Gefahr ignorieren.

Der Kostenfaktor ist es in der Regel, der zu einer Kaufzurückhaltung bei vielen Menschen führt.

Eine Vielzahl nehmen an, dass mit dem hinauszögern des Versicherungsschutzes Geld gespart werden kann.

Jeder Erwachsene sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, denn gerade im schnelllebigeren, hektischen und anspruchsvollen Arbeitsalltag sind Berufsunfähigkeiten wegen physischer oder psychischer Erkrankungen, aber auch schwere Knochenbrüche am Kopf- oder halswirbelbereich, Burnout oder Depressionen weit verbreitet.

Wenn aber die ersten größeren physischen Probleme erscheinen, wird es immens kompliziert einen angemessenen Schutz für einen akzeptablen Preis zu bekommen.

Gemäß der Aussage des Statistischen Bundesamtes werden 43 Prozent der heute 20-jährigen im Laufe ihres Berufslebens bis zum 65. Lebensjahr berufsunfähig.

In Folge dessen muss entsprechende Vorsorge offeriert werden. Wer noch unschlüssig ist, sollte sich gegenwärtigem Grund über einen Berufsunfähigkeitsschutz erkundigen und diesen auch abschließen.

Man sagt, je weniger Vorerkrankungen bei jungen Menschen vorangegangen sind, desto preiswerter wird der Schutz für das restliche Leben.

Momentan sind junge Personen als Versicherungsneukunden enorm gefragt. Jedenfalls beginnen alljährlich circa 1,2 Millionen junge Menschen eine Berufsausbildung und es gibt in jedem Jahr in etwa 430.000 Studienanfänger sowie 260.000 Uni-Absolventen.

Assekuranzen stellen flexible Angebote für den Einstieg zur Verfügung, da junge Menschen üblicherweise kein besonders hohes Einkommen haben.

KategorienArbeitskraftabsicherung Tags:

Ist eine Unfallversicherung wirklich sinnvoll

20. Oktober 2010 Keine Kommentare

Für welche Situation sollte eine Unfallversicherung im schlimmsten Fall finanziell helfen? Hier ist vorrangig eine Invalidität infolge eines Unfalles und damit verbundenen schwerwiegender Verletzungsfolgen zu nennen.

Momentan wird bei der Unfallversicherung unterschieden zwischen der privaten Absicherung und der gesetzlichen Unfallversicherung.

In der gesetzlichen Unfallversicherung, welche Bestandteil der Sozialversicherung ist, sind vor allem Arbeitnehmer, Schüler, Auszubildende und Landwirte versichert. Leistungen werden gezahlt bei Wegeunfällen zur Arbeit oder bei anerkannten Berufskrankheiten. dabei ist allerdings zu beachten, dass bei Unfällen unter Alkoholeinfluss der Versicherungsschutz gefährdet ist. Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt Kosten zur Wiederherstellung der Gesundheit, auch Arztkosten und Lohnersatzleistungen werden bezahlt.

Eine private Unfallversicherung hingegen zahlt in fast allen Lebenslagen. Aus diesem Grunde ist ein solcher Vertrag für jeden Menschen eien sinnvolle und wichtige Zusatzabsicherung. Zudem geschehen die meisten Unfälle laut Statistik nicht im Beruf sondern zu Hause, in der Freizeit oder beim Hobby.

Die Beitragshöhe zu einer privaten Unfallversicherung richtet sich nach dem ausgeübten Beruf. Weiterhin spielt im weiten Sinne das Alter sowie das Geschlecht der zu versicherten Person eine Rolle.
Große Leistungsunterschiede sind nach wie vor bei den privaten Unfallversicherungen im Markt vorhanden. Hier lohnt ein Vergleich bei einem Experten.

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen

1. Februar 2009 Keine Kommentare

Doch was bedeutet Berufsunfähigkeit überhaupt und warum kommt der Staat nicht dafür auf?

Grundsätzlich gilt, für alle die nach dem 01.01.1961 geboren sind, gibt es keine staatliche Berufsunfähigkeitsrente sondern nur noch eine Erwerbsminderungsrente. Die gravierenden Folgen hier sind, dass zum Bsp. Schüler, Lehrlinge und Studenten, sowie Selbstständige gar keinen Anspruch auf eine staatliche Erwerbsminderungsrente haben und somit im Falle einer Berufsunfähigkeit nicht durch eine Rentenzahlung abgesichert sind.

Anders, aber auch nicht viel besser sieht es bei Arbeitnehmern aus.
Je nach Schwere der Erwerbsminderung gibt es eine Rente von 34% des letzten Bruttoeinkommens bei voller Erwerbsminderung bzw. 17% bei teilweiser Erwerbsminderung. Das bedeutet bei einem Nettoeinkommen von 1200 €  im Monat eine Rente von 510 € bzw. von 255 €.
Tatsachen die zeigen, mit welchen enormen finanziellen Einbußen man rechnen muss.
Um das zu verhindern oder zu mildern, sollte man auf eine private Absicherung nicht verzichten.

Bei einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es die unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten. Wir wollen uns hier jedoch auf die wichtigsten und wesentlichsten Inhalte beschränken, was für alle Varianten gleichermaßen zutrifft.

Wann ist man berufsunfähig?

Berufsunfähig im Sinne der privaten Versicherung ist man, wenn man seien derzeitig ausgeübten Beruf voraussichtlich länger als ein halbes Jahr zu mindestens 50% nicht mehr ausüben kann. Viele Ursachen, angefangen von Gelenkserkrankeungen, Veränderungen der Wirbelsäule, Unfälle, Erkrankungen der inneren Organe, Diabetes, Krebs bis hin zu Erkrankungen des Nervensystems Bsp. Bourn out Syndrom können zu einer Berufsunfähigkeit führen.
Wichtig dabei ist, dass man immer von seiner jetzigen Tätigkeit ausgeht und nicht von dem, was man vielleicht früher mal gelernt hat oder welchen Beruf man auch mit dieser Erkrankung noch ausüben könnte.

Der Verzicht auf die abstrakte Verweisbarkeit, d. h. man kann in keinen anderen Beruf im Leistungsfall vom Versicherer verwiesen werden, ist das Wichtigste, auf das es bei einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung zu achten gilt.

Auf Grund der Rentenreform und der damit verbundenen Erhöhung des Renteneintrittsalters sollten alle Verträge bis zum mindestens 63. Lebensjahr abgeschlossen werden, dem frühest möglichen Zeitpunkt , um in Altersrente zu gehen.

Diese beide Punkte sind enorm wichtig, so sehr, das sie in keinem Vertrag fehlen dürfen.

Und was kostet es?

Der monatliche Beitrag richtet sich nach dem derzeitigen Beruf, dem Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand und der Höhe der Berufsunfähigkeitsrente, die man versichern möchte.
Auch hier gibt es enorme Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Versicherungsgesellschaften bei vergleichbaren Bedingungen.

Deshalb sollten sie mit Hilfe eines Versicherungsmaklers den Angebotsdschungel nach der für sie richtigen Berufsunfähigkeitsversicherung durch forsten.

Quellennachweis: Mit einem Blick